Der Wechsel von 48 auf 40 Stunden klingt in der Theorie nach "weniger Arbeit", aber für den Arbeitgeber bedeutet es ein ganz konkretes Problem: Wie beweist man schwarz auf weiß, dass jeder Mitarbeiter genau dann gekommen, gegangen und in die Pause gegangen ist, wie es das Gesetz vorschreibt? Ohne eine ordentliche Erfassung löst sich jede Anpassung an die neue Arbeitszeit in Luft auf, sobald ein Inspektor der STPS vor der Tür steht oder eine Klage beim Arbeitsgericht eingeht.