Jede zwei Wochen wiederholt sich in tausenden mexikanischen KMUs dieselbe Szene: Die Personalverantwortlichen öffnen das Blatt der Stechuhr, ein weiteres Blatt mit handschriftlich notierten Fehlzeiten, ein drittes mit den WhatsApp-Genehmigungen des Managers und beginnen, alles in das Lohnabrechnungssystem einzutippen. Drei oder vier Stunden später, mit etwas Glück, haben sie sich nicht vertan. Eine Anwesenheitskontrolle, die nicht mit der Lohnabrechnung verbunden ist, ist keine Kontrolle: Es ist eine getarnte doppelte Datenerfassung.