Bereitschaftsdienste bewegen sich oft in einer Grauzone und werden als zweitrangiger Aspekt behandelt, bis unvermeidliche Probleme auftreten: Anrufe außerhalb der Arbeitszeit, nicht erfasste Interventionen oder ignorierte Ruhezeiten. Der Schlüssel zur Bewältigung dieser Herausforderungen liegt darin, Bereitschaftsdienste in einen klar definierten Prozess zu verwandeln, der eindeutige Typen festlegt, Interventionen akribisch aufzeichnet und transparente Kompensationen festlegt.