Auf den ersten Blick mag das Runden von Zeiterfassungen (z. B. einen Arbeitsbeginn um 9:05 Uhr als 9:00 Uhr zu werten) wie eine praktische Maßnahme erscheinen, um Diskussionen über wenige Minuten zu vermeiden. Diese Praxis bewirkt jedoch oft das Gegenteil: Sie verzerrt die Realität des Arbeitstages, fördert ein Gefühl der Ungerechtigkeit bei den Mitarbeitern und schwächt – was entscheidend ist – die Zuverlässigkeit der Zeiterfassung als rechtssicheren Nachweis.
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Runden von Zeiterfassungen: Warum es eine schlechte Idee ist und was man stattdessen tun sollte
Praktische Alternativen für Abschlüsse, Schichtwechsel und Pünktlichkeitsspielräume, ohne die Aufzeichnungen zu verfälschen.
2. Dezember 202510 Min. Lesezeit
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