Die Debatte über die Verkürzung der maximalen Arbeitszeit auf 37,5 Stunden pro Woche hat die arbeitsmarktpolitische Agenda der letzten Jahre geprägt. Für Unternehmen mit schichtabhängigen Betriebsabläufen geht die eigentliche Frage jedoch über die Schlagzeile hinaus: Wie würde sich der Betrieb anpassen? Wie ließe sich der tatsächliche Einfluss messen? Und vor allem: Welche Strategien gibt es, um den Service aufrechtzuerhalten und eine Überlastung des Teams zu vermeiden?