Eine Digital-Marketing-Agentur aus Palermo setzte sich im März hin, um die Kosten zu kalkulieren. Sie hatte 25 Mitarbeiter, die seit der Pandemie von zu Hause aus arbeiteten, und hatte nie formalisiert, wie die Ausgaben gedeckt wurden: Internet, Strom, Stühle, Monitore. Jeder kam irgendwie zurecht. Bis das erste Anwaltsschreiben einer kündigenden Designerin eintraf: Sie forderte zwei Jahre Internet-Erstattung, einen anteiligen Stromkostenanteil und eine Entschädigung für die "intensive Nutzung" ihres persönlichen Schreibtischs. Die Summe: 2,3 Millionen Pesos. Der Anwalt der Agentur rief den Inhaber an und sagte: "Komm, lass uns hinsetzen. Das musst du für alle ordnen, bevor noch mehr Briefe kommen." Dieser Artikel handelt genau davon: wie man die Verpflichtungen des Gesetzes 27.555 erfüllt, ohne bei der Umsetzung verrückt zu werden.
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Boletín · Legal
Remote Arbeit in Argentinien: Ausgaben zu Lasten des Arbeitgebers — drei Modelle, um das Gesetz 27.555 unkompliziert einzuhalten
Wie man der Verpflichtung nachkommt, Ausrüstung und Konnektivität bereitzustellen und Ausgaben des Telearbeiters gemäß Gesetz 27.555 (Art. 9) zu kompensieren. Drei praktische Modelle: Bereitstellung von Ausrüstung, Kostenerstattung gegen Rechnung und monatliche Pauschale. Steuerliche Behandlung, Risiken und ein realer Fall.
3. Juni 202613 min de lectura Lesezeit
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