Monatsabschluss. Jemand öffnet ein Blatt mit 30 Spalten für Zeiterfassungen, addiert Kommen und Gehen von Hand, zieht Pausen aus dem Kopf ab und schickt die Summe an die Lohnbuchhaltung. Drei Tage später kommt die erste Beschwerde eines Mitarbeiters: "Mir fehlen vier Stunden." Und meistens hat er recht.