Ein schlecht geführtes Zeitguthaben endet immer gleich: ein Mitarbeiter mit 80 Plusstunden, bei denen niemand weiß, wann sie ausgeglichen werden sollen, oder ein Unternehmen, das Zeit zurückfordert, die der Mitarbeiter nach eigenen Angaben nicht schuldet. Das Problem ist fast nie das rechtliche Instrument. Es ist das Fehlen einer Methode, um es täglich zu führen.