Fast die gesamte Debatte über Arbeitszeiten läuft auf eine falsche Wahl hinaus: "Was die Belegschaft bevorzugt" gegen "Was das Unternehmen braucht". Und fast nie ist es so einfach. Durchgehende und geteilte Arbeitszeiten sind nicht abstrakt gut oder schlecht. Es sind unterschiedliche Werkzeuge, und eine falsche Wahl kostet Geld, Fluktuation und Kunden. Hier ist die Analyse ohne Schönfärberei.